Co-Autorin #Judith: Meine Gedanken zur Armut

Ich Judith Kaar, teile Ihnen jetzt meine Ansichten mit und die Sorgen der Leute, die sie mir so mitteilen. Ich bin beeinträchtigt und leide an Epilepsie, ich bin oft krank und kann deshalb nicht so oft meine Gedanken mitteilen.

1) Man sollte drauf schauen, dass die Mittelständigen nicht in 4 bis 5 Jahren Obdachlose sind.

2) Und das 2. Wichtigste ist, dass die Obdachlosen wieder auf die Beine kommen und ihr finanzielles Leben selbst bestimmen können.

3) Bei Scheidungen denke ich, sollte man ein wenig gerechter werden gegenüber den Vätern.

4) Was mir noch sehr wichtig ist, dass es zukünftig keine Briefkastenfirmen mehr gibt.

5) Ich frage mich schon lange, ob wir die Bettler und Bettlerinnen nicht integrieren können, ohne dass sie wieder weiter betteln müssen oder wo stehlen.

6) Wenn Steuern hinterzogen werden, macht mich das sehr ärgerlich und wütend.

7) Und wenn es ungerecht auf der Welt und allgemein in Österreich zu geht auch.

8) Bei den Asylwerbern und Asylwerberinnen da denke ich, da habe ich nichts dagegen, aber da haben wir zurzeit schon recht viele.

9) Bei den Arbeitslosen sollte man mehr dahinter sein, dass es wieder weniger gibt.

10) Was ich zu den Reichen sagen möchte: Sie sollten ein wenig in sich gehen und nachdenken, wie viel sie verdienen und wieviel der Durchschnittsbürger verdient.

11) Was die Notstandshilfe betrifft, die sollte man nicht abschaffen und auch nicht weniger machen, weil die meisten Leute müssten ja schon mit 800 Euro auskommen. Und wie sollte man da das Essen und die Fixkosten bezahlen? Das gilt auch für Beeinträchtigte und Reha-Leute, die können ja nichts für ihre Krankheit und Beeinträchtigung.

12) Manche beeinträchtigte Erwachsene werden wie Kleinkinder behandelt, das finde ich nicht gut. Ich denke sie solltennur in der Ausnahme einen Vormund haben.

13) Ich denke der Arbeitslohn sollte bei 2500 bis 3000 Euro sein, wenn die Dinge und die allgemeinen Sachen nicht billiger werden.

14) Und bei den Arbeitszeiten denke ich reicht es schon aus, wenn man 35 Stunden in der Woche macht. Denn man braucht ja auch einmal Freizeit für sich und die Familie. Vor allem wenn man Kleinkinder hat.

Hochachtungsvoll, Judith Kaar

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